#wäschegeflüster. Mehr als Unterwäsche.

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Ist es nicht so? Jede Frau möchte sich schön fühlen. Jede Frau möchte selbstbewusst sein und das auch ausstrahlen, das gilt nicht nur für mich. Klar, auch ich scrolle durch Instagram oder blättere mal in einem Magazin und stelle mir vor, wie es wäre, den perfekt geformten Körper zu haben und diesen stolz präsentieren zu können.
Aber seien wir mal ehrlich, haben nicht auch diese, nahezu perfekten Frauen irgendetwas an sich auszusetzen? Gibt es nicht auch bei ihnen immer ein „aber“?
Wir wissen alle schon lange, perfekt gibt es nicht. Und wenn man nach Perfektionismus strebt, dann wird man niemals zufrieden sein.

Ich habe zwei Kinder geboren und mein Körper hat einige Höhen und Tiefen erlebt, auch was die Zahl auf der Waage angeht. Eines war jedoch immer gleich wichtig und das ist es bis heute – egal, ob ich mehr oder weniger in Form bin: Die richtige Wäsche.

München, 7. Dezember 2018. Ich staunte nicht schlecht, als ich die gemütlich beleuchteten Räume des Zillertalstudios betrat. Alles war in ein warmweißes und teilweise rosanes Licht getaucht, dazu stilvoll ausgesuchte Möbel, eine Theke, ein perfekt ausgeleuchtetes Fotostudio und um die Ecke ein überdimensionaler Schminktisch, gedeckt mit allem, was das Frauenherz begehrt.
Katharina von Anita begrüßte mich herzlich und stellte mir die anderen Mädels vor, ich fühlte mich gleich wohl.

Nach einem kurzen Kennenlernen saßen wir alle um den großen Tisch in der Mitte des Raumes, ein bisschen so, als würden wir das häufiger tun. Wir tranken ein Glas Sekt und bekamen einen ersten Einblick in den Ablauf des Abends.
Wir spielten Flaschendrehen, witzig oder? Es erinnerte ein wenig an alte Zeiten, aber sowieso war an diesem Abend irgendwie alles besonders. Nach und nach war jede von uns an der Reihe. Wir dürften Fragen stellen, wenn wir wollten, auch an Katja, die Designerin, selbst. Es war schön zu hören, mit welcher Hingabe sie Wäsche entwirft und wie begeistert die Mädels von Anita selbst von ihrer Wäsche sind. Auch die neuesten Trends, die Anita verfolgt, waren sehr interessant und sie brachten auch mich auf den aktuellen Stand, was Wäsche angeht.

Wäsche durchläuft einen Wandel. Wir tragen heute nicht mehr unbedingt BH und Hose passend zueinander, es wird gemixt. Man zieht ja heute auch kaum noch ein Kostüm zusammen an. 

Anita Designerin Katja

Für jeden von uns hatten die Mädels Outfits ausgesucht, sie hatten sich auf Basis unserer vorherigen Zusammenarbeit viele Gedanken gemacht und so bekamen wir tatsächlich schöne, zu unserem Typ passende Wäsche bereitgestellt. Einige von uns waren überrascht über die Wahl ihrer Outfits, umso gespannter waren wir darauf, sie anzuziehen. Eines meiner Outfits war ein dunkelblau und türkis karierter Schalen-BH mit passender Hose. Diese Farben hätte ich für mich selbst wahrscheinlich nie gewählt, umso überraschter war ich, dass sie mir echt gut standen.

Einige Mädels berichteten davon, wie wichtig es ihnen ist, dass es auch schöne Wäsche in größeren Größen gibt. Auch ich gehörte zu diesem Typ Frau und war bis zu diesem Tage überzeugt davon, dass eine kleinere Auswahl eher den großen Größen zugesprochen wurde. Als ich jedoch hörte, wie auch die Mädels mit eher kleinerer Oberweite es ähnlich empfanden, was die Auswahl und richtige Passform anging, wurde mir klar: Jede von uns hat ihr Päckchen zu tragen und wir alle haben den Wunsch, dass der richtige BH und eine gut sitzende Hose uns ein bisschen schöner und selbstbewusster machen.

Die Wäsche von Anita schaffte es an diesem Abend in München, wie auch schon so viele Male zuvor, dass ich mich erstaunlich wohl und schön fand. Es war vermutlich auch die ganze Atmosphäre, in mitten dieser sympathischen Frauen, denen es in diesem Moment ähnlich ging wie mir.
Und plötzlich waren wir alle an diesem Abend ein bisschen Model und repräsentierten authentisch die selbstbewusste Frau von heute. Egal wie sportlich, zierlich oder kurvig. Jede für sich unglaublich schön.

Danke liebe Mädels von Anita, dass ihr das so möglich gemacht habt.
Auf den Fotos trage ich übrigens den Bügel-BH mit Schale CAROLINE mit passender Hose.

Do it yourself: Berge im Kinderzimmer

Da war ich tatsächlich mal kreativ. Ich musste mir im Anschluss an dieses Do it yourself sogar mal selbst auf die Schulter klopfen.
Jaja, ich weiß, Eigenlob stinkt. Aber man kann ja auch mal selbst das Ego ein wenig aufpolieren, anstatt die eigenen Kräfte immer nur in die Kindererziehung zu investieren oder darin, dem Ehemann tägliche Hausmannskost zu servieren. #alsob

Jetzt mal im ernst. HALLO?! Ich bin schließlich noch mehr als das. Oder ich war es zumindest mal. Okay, an dieser Stelle müssen wir das Thema wechseln, denn über die Sache mit der persönlichen Selbstverwirklichung wollte ich gerade eigentlich gar nicht sprechen. Oder schreiben. Dazu ein anderes Mal mehr.

Zurück zu meinem Do it yourself. Ich war so frei und habe jeden Schritt fotografisch festgehalten. Macht auch irgendwie Sinn, wenn man daraus eine Dokumentation machen will. Read more ›

Bevor ich Mama wurde.

Aber nachdem Dorothy bemerkte, wie hell und schön und auch schon vorher alles war, wurde ihr klar, dass sie ein kleines Problem hatte.
Eins dieser klassischen Beispiele von: Sieh dich vor, was du dir wünschst!
Wenn du 5 Minuten an einer Fantasie verbracht hast, kann es schon sein, dass du dich nach deinem alten Leben zurücksehnst. Wir sehen nicht, was vor unseren Augen geschieht, wenn wir den Blick in die Ferne schweifen lassen. Und manchmal muss man in die Welt eines anderen eintreten, um zu erkennen, wie sehr wir das Leben lieben, dass wir haben! 

Denn egal wie zauberhaft ein Film auch sein mag, am Ende des Tages gibt es keinen schöneren Ort als zu Hause!  Der Zauberer von Oz

Aus einer Art Dämmerungsschlaf heraus vernehme ich ein dumpfes Klingeln. Das geht schon ziemlich lange so, doch ausgerechnet heute versuche ich es zu ignorieren und drehe mich herum, um weiterzuschlafen. Als ich nochmal kurz mit den Augen blinzele, bemerke ich eine ungewohnte Helligkeit vor dem Fenster. „Mist! Verschlafen!“ murmele ich ins Kissen hinein und springe auf.
Mein Professor für Neue Deutsche Sprache und Literatur in der Uni wird wohl kaum auf mich warten, ärgere ich mich. Da ich es nun aber maximal zu den letzten zehn Minuten der Vorlesung schaffen würde, ist die Eile nicht lohnenswert, denke ich mir. Also mache ich mir erstmal in Ruhe einen Kaffee und entspanne noch ein wenig.  Read more ›

Ein wenig Stille(n).

Tatsächlich geht man davon aus, dass das Wort „Stillen“ etwas mit „Stille“ bzw. „zum Schweigen bringen“ zu tun hat. Für mich gehören diese beiden Bedeutungen wirklich zusammen. Ich erfahre das Stillen durch mein zweites Kind zum ersten Mal und es ist eine völlig neue Erfahrung für mich.

Vor dem Vorhang ist Trubel. Ein Mädchen brüllt ihrer Mama im Gang zu: „Mamaa, ich brauche das in S, M ist definitiv viel zu groß!“ Ich höre die Mutter schnaufend davon traben. Derweil verzweifelt das Mädchen weiterhin hinter dem Vorhang in der Kabine neben mir.  Read more ›

Die Geburt als wunderschönes Erlebnis. Ein Gastbeitrag von Nina.

… wenn es kein Kaiserschnitt ist! Ein wunderschöner Geburtsbericht von Mama aempf.

Ich möchte mit den kommenden Zeilen keine Angst machen, daher nehme ich das Ende vorweg: Ich hatte eine tolle Geburt und möchte euch bestärken an euch zu glauben. Lest meinen Bericht bis zum Ende und nehmt jede Zeile als Erfahrungsbericht. Wenn du in meiner Haut gesteckt hättest, hättest du es vielleicht ganz anders erlebt, vielleicht schlimmer, vielleicht besser. Was hier und heute zählt, ist, wie es für mich – für uns als Familie –  war und davon berichte ich euch. Also geht mit Respekt an meinen Text und mit Abstand, denn eure Zeit, eure Geburt wird ein ganz anderes, tolles, für euch entscheidendes Erlebnis werden. Und nun, viel Spaß:

Und da liegt sie neben mir und ich habe keine Ahnung, wie das passiert ist. Die Schwangerschaft, die Geburt… alles scheint so weit weg. Meine Erinnerung schon fast verschwommen, schaue ich Alma an und beobachte, wie ihre Unterlippe im Schlaf hin und her wippt. Mein Mädchen. 40 Wochen in meinem Bauch. Gestrampelt und getreten hat sie mich, ich habe ihren kleinen Fuß durch meine Bauchdecke gespürt und ihren Schluckauf jedes Mal genossen. Und dann liegt sie dort, ein echter Mensch, ein kleines neues Leben. Es ist wirklich verrückt und unvorstellbar, dass du, Minialma, meine Tochter bist. Read more ›

Die Traumgeburt, die keine war. Und warum wirklich alles anders kam, als geplant.

Nun saß ich da, auf dem Krankenhausbett. Ich trug diesen unglaublich unvorteilhaften OP-Kittel, mit dem ich mich fühlte wie Jack Nicholson in „Was das Herz begehrt“, während er mit nacktem Po verwirrt durch die Krankenhausflure irrt.
Eine Schwester kam ins Zimmer und sagte: „Sie müssen bitte nochmal zu Fuß runter in den Kreißsaal.“ Schon wieder? Dachte ich. Sie hatten mich mehrfach nach unten gebeten und „zu Fuß“ bedeutete, dass es definitiv noch nicht losging. Im Kreißsaal angekommen bat mich die Ärztin in ein Untersuchungszimmer. „Wir können den Kaiserschnitt heute leider nicht durchführen“, teilte sie uns mit. Ich schaute sie an und dachte nur, das ist doch jetzt alles ein schlechter Scherz. Read more ›

Das Kinderzimmer einrichten. Ein Ausflug in die Wohnpsychologie.

Hoffentlich klappt alles heute, dachte ich mir, als ich alleine im Auto auf dem Weg nach Düsseldorf saß und meinen Sohn gerade bei der Tagesmutter abgegeben hatte. Er sollte das erste Mal dort seinen Mittagsschlaf machen und das ist ja doch eine sehr aufregende Sache für das Kind – und für die Mama! Doch bis zu dem Zeitpunkt, als ich in Düsseldorf ankam, hatte ich nichts negatives von der Tagesmutter gehört und ging so mit einem besseren Gefühl in den Termin, auf den ich mich schon die ganze Woche gefreut hatte: Das MIMM Event zum Thema „Wohnpsychologie im Kinderzimmer“.  Read more ›

Schwangerschaftsupdate 6. Monat

Wahnsinn, die Zeit verfliegt nur so und schon bin ich im 6. Monat schwanger. Vorher habe ich immer von anderen gelesen, dass die Schwangerschaft beim zweiten Kind viel schneller umgeht, weil man mit Kind Nummer 1 so sehr beschäftigt sei. Bei meiner Ungeduld und all den Sorgen, die ich mir immer mache?! No way Jose, dachte ich mir. Ich werde wieder jeden Tag zählen und jedem Wochenwechsel sehnlichst entgegen fiebern. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Zeit diesmal schneller umgeht. Aber ich hatte mich vertan. Klar, ich freue mich immer riesig auf die neue Woche, aber meist geht das so: Huch! Heute ist ja schon wieder Dienstag, wie weit bin ich jetzt nochmal?! Read more ›

Party hard in der Schwangerschaft?

Hier geht es heute nicht darum, zu diskutieren, ob man sich in der Schwangerschaft exzessiv die Nächte um die Ohren schlägt und erst recht nicht darum, ob Alkohol in der Schwangerschaft okay wäre. Denn beides steht ja wohl außer Diskussion, meines Erachtens jedenfalls.  Read more ›

Hallo Baby Nr. 2! Schwangerschaftsupdate, 4. Monat

Glücklich. Ja, das trifft es wohl jetzt am besten. Es ist ja so, bestimmte Ereignisse im Leben sind so einschneidend und elementar, dass es sich eine Zeit lang eigentlich um nichts anderes dreht. Über diese riesige Sache aber nicht reden zu können, macht das ganze zwar immer noch schön, aber man sitzt eben doch auf einer geladenen Kanonenkugel. Jetzt kann ich dieses wundervolle Ereignis, die Schwangerschaft, endlich mit euch teilen und das macht mich glücklich. Read more ›