Das Kinderzimmer einrichten. Ein Ausflug in die Wohnpsychologie.

Hoffentlich klappt alles heute, dachte ich mir, als ich alleine im Auto auf dem Weg nach Düsseldorf saß und meinen Sohn gerade bei der Tagesmutter abgegeben hatte. Er sollte das erste Mal dort seinen Mittagsschlaf machen und das ist ja doch eine sehr aufregende Sache für das Kind – und für die Mama! Doch bis zu dem Zeitpunkt, als ich in Düsseldorf ankam, hatte ich nichts negatives von der Tagesmutter gehört und ging so mit einem besseren Gefühl in den Termin, auf den ich mich schon die ganze Woche gefreut hatte: Das MIMM Event zum Thema „Wohnpsychologie im Kinderzimmer“.  Read more ›

Schwangerschaftsupdate 6. Monat

Wahnsinn, die Zeit verfliegt nur so und schon bin ich im 6. Monat schwanger. Vorher habe ich immer von anderen gelesen, dass die Schwangerschaft beim zweiten Kind viel schneller umgeht, weil man mit Kind Nummer 1 so sehr beschäftigt sei. Bei meiner Ungeduld und all den Sorgen, die ich mir immer mache?! No way Jose, dachte ich mir. Ich werde wieder jeden Tag zählen und jedem Wochenwechsel sehnlichst entgegen fiebern. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Zeit diesmal schneller umgeht. Aber ich hatte mich vertan. Klar, ich freue mich immer riesig auf die neue Woche, aber meist geht das so: Huch! Heute ist ja schon wieder Dienstag, wie weit bin ich jetzt nochmal?! Read more ›

Party hard in der Schwangerschaft?

Hier geht es heute nicht darum, zu diskutieren, ob man sich in der Schwangerschaft exzessiv die Nächte um die Ohren schlägt und erst recht nicht darum, ob Alkohol in der Schwangerschaft okay wäre. Denn beides steht ja wohl außer Diskussion, meines Erachtens jedenfalls.  Read more ›

Hallo Baby Nr. 2! Schwangerschaftsupdate, 4. Monat

Glücklich. Ja, das trifft es wohl jetzt am besten. Es ist ja so, bestimmte Ereignisse im Leben sind so einschneidend und elementar, dass es sich eine Zeit lang eigentlich um nichts anderes dreht. Über diese riesige Sache aber nicht reden zu können, macht das ganze zwar immer noch schön, aber man sitzt eben doch auf einer geladenen Kanonenkugel. Jetzt kann ich dieses wundervolle Ereignis, die Schwangerschaft, endlich mit euch teilen und das macht mich glücklich. Read more ›

Tag am Meer. Ein Reisetagebuch.

„Du spürst das Gras, hier und da bewegt sich was. Es macht dir Spaß, nein es ist nicht nur das. Denn nach dem Öffnen aller Türen steht am Ende der Trick des Endes.
Der Suche durch das Finden im Augenblick. Du atmest ein, du atmest aus, dieser Körper ist dein Haus und darin kennst du dich aus. Du lebst. Du bist am Leben und das wird dir bewusst, ohne nachzudenken, nur aufgrund der eigenen Lebenslust.“ – Die Fantastischen Vier  Read more ›

Liebster Award. Der etwas andere Beitrag.

Moinmoin,

ich habe mich riesig gefreut, als ich vom hopfenmädchen für den Liebster Award nominiert wurde, vielen Dank erstmal, meine Liebe!

Und endlich komme ich dazu, die Nominierung in die Tat umzusetzen und meinen Beitrag zu schreiben. Falls ihr euch gefragt habt, wieso es hier aktuell etwas ruhiger zugeht, ein wenig Familienzeit war nötig. Dazu ein anderes Mal mehr. Mit frischem Wind – nicht der Wind, aus der Windel meines Sohnes – melde ich mich heute zurück.

Für diejenigen unter euch, die noch nichts vom Liebster Award gehört haben: Der Liebster Award ist eine Art imaginäre Blogger-Preisverleihung. Ich wurde nominiert, mir wurden 11 Fragen gestellt, die ich im Folgenden beantworte und im Anschluss werde ich weitere Blogs nominieren, die ich wirklich gut finde und denen ich 11 Fragen stellen werde. Kapischi? 🙂 Super, dann geht’s jetzt los. Read more ›

Klassische Rollenverteilung. Oder sind Hausarbeit & Kindererziehung heute Männersache?

Uff, denkt ihr jetzt? Heikles Thema. Wie mag das wohl ausgehen? Uff. Dachte ich auch, als ich überlegte, wie ich diesen Artikel beginne, ohne direkt parteiisch zu werden. Denn eines ist klar, ich bin eine Mama und natürlich wird dieser Artikel negativ für die Väter dieser Welt ausfallen. Also, Daddys, könnt ihr jetzt immer noch überlegen, ob ihr lieber wegklicken oder weiterlesen wollt. Ihr habt die Wahl! Oder eure Frau zwingt euch zum Lesen. Das ist auch okay für mich.  Read more ›

Sick sucks. Mamas werden nicht krank.

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Ein grippaler Infekt ist eine akute Infektionskrankheit der Schleimhaut von Nase, Hals und / oder Bronchien. Zur Behandlung dieser Krankheit wird in erster Linie empfohlen, dem Körper Ruhe zu gönnen – Oookay, spätestens als ich das las, musste ich lauthals lachen und dachte nur verzweifelt: Ich darf niemals krank werden.

Aber was ist, wenn es doch passiert? Es ist die reinste Folter. Wisst ihr, klar hatte ich schon mal einen Schnupfen seit dem ich Mama bin und klar hatte ich auch sonst mal Tage, an denen ich am liebsten niemals das Bett verlassen hätte. Read more ›

Fun Facts. Über Macken & Marotten.

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Klar, ich frage mich oft, mit welchen Themen ich meiner Leserschaft einen Gefallen tue. Sie wollen ja schließlich nicht lesen, wie oft ich am Tag in der Nase bohre. Lese ich andere Blogs, halte ich oft Ausschau nach den Posts, die mir den Blogger näher bringen und durch die ich ihn oder sie besser kennenlerne. Das macht authentisch, das setzt den Blogger von anderen ab.

Eines ist erstmal klar, ich bin ich. Logisch. Obwohl, so klar ist das gar nicht. Heutzutage ist es nämlich gar nicht mehr so einfach, man selbst zu bleiben. Es gibt so viele kreative, authentische und unterhaltsame Blogger, es ist schwer, da noch mitzuhalten. Nichtsdestotrotz bleibt eines doch individuell und schwer vergleichbar: Unsere Macken und Marotten. Findet ihr euch in den folgenden Zeilen jedoch wieder, berichtet mir bitte unbedingt davon.  Read more ›

#momlife. Mit Keksen im Haar lebt es sich auch.

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Bevor ich überhaupt anfange, diesen Post zu schreiben, muss ich mir mal eben die Hirse aus dem Gesicht waschen gehen. Das Frühstück heute Morgen war nämlich mal wieder ein Spektakel. Hirse-Milch-Brei überall, nur nicht in des Kindes Mund. Nein, „Morgenstund hat Gold im Mund“ passt hier so gar nicht.

Was ich euch dieses Mal erzählen möchte, habe ich zuvor bereits des Öfteren erwähnt, jedoch noch nicht auf den Punkt gebracht. Mama sein bedeutet auch: Ich schäme mich, für mich selbst. Was, so schlimm, denkt ihr? Abwarten, ich erkläre es euch. Read more ›