About

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Die Idee zum Blog „The Shade Girl“ entstand Anfang 2016, der Name basiert auf meiner offensichtlichen Vorliebe für Sonnenbrillen. Ich bin Annika, 30 Jahre alt und bin im Januar 2016 das erste Mal und im Januar 2018 das zweite Mal Mama geworden. Mein Leben hat sich seit dem ziemlich verändert, um es genauer zu sagen: Nichts ist wie vorher – naja fast nichts.

Seit 2012 bin ich Event Managerin, nach der Ausbildung habe ich noch studiert. Für das Leben im Vollzeitjob war ich irgendwie noch nicht bereit, also studierte ich Germanistik an der Universität zu Köln, aber auch hier fehlte etwas. Am Ende kam heraus, was ich wirklich wollte:

Schreiben und meine Kreativität ausleben. Dazu kommt die Liebe zur Mode, zum Leben und zum Lifestyle, wie beim ersten Sonnenstrahl im Auto zu sitzen und zu „Bette Davis Eyes“ laut mitzukreischen oder im Café um die Ecke den perfekten Latte Macchiato zu trinken. Okay, bei einem Aperol Spritz bin ich mittlerweile auch wieder dabei, der oder sowas ausgefallenes mit Gurke drin! Naja, ich schweife ab, es ist eben die Liebe zu den schönen Dingen im Leben. Zu meiner Definition davon.

Mein Leben hat in 2014 zusätzlich eine Wendung genommen. Ich habe meinen Mann kennengelernt, 2015 haben wir geheiratet und im Januar 2016 sind wir das erste Mal Eltern geworden.

Nun versuche ich, irgendwie alles unter einen Hut zu bringen. Die schönen Dinge im Leben und die Dinge, um die man nicht herum kommt – sowas wie Windeln wechseln, wenn dein Kind seit zwei Tagen nicht gekackt hat… nur als Beispiel. Da das wohl anscheinend eine Tatsache ist, mit der sich, man höre und staune, jede Mutter herumschlagen muss, ist das wohl nichts neues für euch.

So hab ich mich entschieden, über all diese schönen, wundervollen, aaaawesome Dinge und die vielleicht eher anstrengenden, nervenzerreißenden und stinkenden Dinge zu schreiben. Okay, wollen wir es mal nicht dramatisieren, mein Leben ist echt in Ordnung und macht ziemlich Spaß! Trotzdem freue ich mich, euch ein Stück weit davon zu erzählen und Mitfühlende zu treffen. Geteiltes Leid ist halbes Leid – und geteilte Freude über Kleinigkeiten im Alltag, die uns zum Schmunzeln bringen, ist sogar doppelte Freude!

Darauf ein dreifaches: Stinkewindel! Stinkewindel! Stinkewindel!

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