Säuglingskoliken oder doch nur heiße Luft?

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Wir waren den ganzen Nachmittag unterwegs. Draußen an der frischen Luft ist Matti viel ausgeglichener. Er liebt eigentlich alles, was man draußen machen kann, das liegt vermutlich auch daran, dass er sich im Park, im Garten oder auf dem Spielplatz frei bewegen kann, ohne, dass einer von uns immer hinter ihm herlaufen muss.
Auch unsere kleine, Marlene, sie zappelt mittlerweile auch ganz aufgeregt mit Armen und Beinen, wenn wir unter Bäumen spazieren gehen und sie schläft unglaublich friedlich an der frischen Luft.

Dementsprechend ausgepowert und müde sind unsere Kids nach so einem Nachmittag, so dass es abends nur noch heißt: Ab in die Koje.

Bis vor kurzem war das Thema Abendruhe jedoch alles andere als leicht. Mit dem Großen haben wir schon lange Rituale entwickelt, er weiß, wann es ins Bett geht und macht überwiegend auch gut mit. Entwicklungssprünge, viele Eindrücke vom Tag oder Krankheiten äußern sich meist erst mitten in der Nacht, dann schläft er unruhig, wacht häufig auf und schläft am Ende bei uns im Bett. Damit wissen wir jedoch umzugehen. Er kann sich mittlerweile ja auch äußern und sagen, wo es zum Beispiel weh tut. Das macht einiges leichter.

Doch noch vor einigen Wochen, wenn der Große schlief und wir am liebsten nur noch auf die Couch fallen wollten, legte unsere Tochter erst richtig los. Es begann meist schon am frühen Abend, dass sie unruhig wurde. Diese Unruhe wurde immer schlimmer und sie war so gegen 20 Uhr kaum mehr zu beruhigen. Ich achtete natürlich darauf, was es sein könnte und erkundigte mich. Meist bemerkten wir nur eine allgemeine Unruhe, sie verarbeitete all das Erlebte vom Tag und machte vermutlich gerade einen Entwicklungsschub durch, in dem sie zum Beispiel plötzlich besser sehen und erkennen konnte. Sowas muss so ein kleines, neugeborenes Köpfchen ja auch erstmal verarbeiten.
Manchmal fiel mir aber auch auf, wie ihr kleines Bäuchlein dabei grummelte, sie schlagartig ihre Beine von sich streckte und laut aufschrie. Wenn sie dann irgendwann pupste, waren die Schmerzen meist erstmal wieder vorbei, doch sie begannen auch wieder mit neuer Luft im Bauch.
Es zerriss mir mein Herz. Zu sehen, dass meine Tochter Schmerzen hatte und ich sie ihr nicht abnehmen konnte.
Marlene wurde voll gestillt und ich fragte mich natürlich, ob es daran liegen konnte, was ich gegessen hatte. Doch auch als in penibel darauf achtete, nichts Blähendes zu essen, wurden die Koliken erstmal nicht besser.

Ich erinnerte mich an einen Tipp meiner Hebamme aus der Anfangszeit mit Matti: Das Kind auf den Rücken legen und mit den Beinen Fahrrad fahren bzw. die Beine anwinkeln, die Knie nach außen fallen lassen und die Füße in leichten, wippenden Bewegungen immer wieder vorsichtig Richtung Bauch drücken.

Das funktionierte auch gleich bei meiner Tochter und sie entspannte vorerst wieder und konnte einschlafen.
Auch Wärme am Bauch durch ein Kirschkernkissen, das Tragen des Kindes im Fliegergriff oder eine Bauchmassage können bei Blähungen helfen.
Zum Glück begleitete uns das Thema Säuglingskoliken nur wenige Tage und es hörte so plötzlich wieder auf, wie es angefangen hatte. Da musste die Kleine wohl leider einfach durch.

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Vor kurzem habe ich begonnen, Marlene tagsüber eine Flasche zu geben, mir war von Anfang an klar, dass ich nicht ewig stillen wollte und fühlte mich zunehmend auch nicht mehr wohl dabei. Meine Tochter ist zum Glück absolut unkompliziert und liebt es genauso aus der Flasche zu trinken, wie gestillt zu werden. Ich habe sogar das Gefühl, dass sie entspannter ist, wenn ich ihr die Flasche gebe, das liegt vermutlich daran, dass ich es auch bin.
Ich hatte mich gleich für Anti-Kolik-Flaschen entschieden, mit denen wir tatsächlich sehr gut zurechtkommen. Trotzdem kann ich es nicht immer vermeiden, dass Marlene zwischendurch Luft schluckt. Um Blähungen vorzubeugen achte ich zusätzlich darauf, dass meine Tochter beim Trinken mit ihrem Kopf höher als mit dem Bauch liegt. So kann die verschluckte Luft gleich wieder nach oben steigen. Außerdem versuche ich ihr stets das altbewährte „Bäuerchen“ am Ende zu entlocken, aber das machen ja wahrscheinlich fast alle von euch.

Doch wenn das alles nicht mehr hilft, was dann?
Mamas untereinander tauschen sich aus, teilen Erfahrungswerte und Sorgen. Genau über dieses Thema habe ich deshalb vor kurzem mit meinen Mamafreundinnen gesprochen und sie gefragt, was sie gegen die Bauchschmerzen ihrer Kinder tun. Einige haben Kinder, die schon länger aus dem Alter der Säuglingskoliken raus sind, andere haben Babys, die noch vor kurzem damit zu kämpfen hatten.
Auch von ihnen wurde mir zur Bauchmassage oder zum Fliegergriff geraten. Für den Fall, dass jedoch alle Griffe und Hausmittel versagen, haben mir unabhängig voneinander witzigerweise alle Lefax® Pump Liquid empfohlen.

Wenn die Kleinen trinken und dabei zusätzlich Luft in ihren Bauch gelangt, kann sich durch den Kontakt von Milch und Luft ein feinblasiger Schaum bilden, der sich bei Säuglingen häufig nicht von alleine auflöst. So wandern diese Schaumblasen weiter in den Darm und drücken dort auf die Darmwand. Genau das sind diese Druckschmerzen, die unsere Babys dann haben. In Lefax® ist der Wirkstoff Simeticon, er ist für Säuglinge sehr gut verträglich, da er nur lokal im Magen-Darm-Trakt wirkt und nicht ins Blut über geht. Durch diesen Wirkstoff zerfallen die Schaumblasen und die freigesetzte Luft kann nun den Babybauch über ein Bäuerchen oder durch einen Pups wieder verlassen. 

Die Mädels habe ich anschließend dazu interviewt und ich möchte euch im Folgenden von ihren Erfahrungen mit Lefax® berichten, die tatsächlich durchweg positiv sind.

Tanja W., 31 Jahre, ein Kind: „Unser Sohn hatte nach wenigen Tagen bereits mit starken Blähungen zu kämpfen. Unsere Hebamme hat uns direkt zu jeder Mahlzeit Lefax® Pump Liquid empfohlen. Zunächst waren wir skeptisch, unserem Neugeborenen so häufig Medizin zu verabreichen.Doch auch der Kinderarzt und Apotheker haben uns geraten, es auch ruhig über einen längeren Zeitraum zu nutzen. Die Krämpfe wurden tatsächlich spürbar besser. Wir haben Lefax® ca. 1,5 Monate durchgängig benutzt.“

Elli K., 32 Jahre, zwei Kinder: „Nach meiner Tochter, die wirklich ein Anfängerbaby war, stand ich bei meinem zweitgeborenen Sohn vor einem Problem, an das ich während der Schwangerschaft noch nicht einmal einen einzigen Gedanken verschwendet habe. Er litt unter der Dreimonatskolik und die ersten Wochen waren wirklich durchwachsen. Es brach mir das Herz, ihn so leiden zu sehen und auch nicht helfen zu können. Meine Hebamme hat mir dann Lefax® empfohlen und ich konnte nicht glauben, dass das die Lösung aller Probleme sein sollte. Aber bereits nach den ersten Anwendungen in Kombination mit anderen Hausmittelchen gegen Blähungen und Bauchweh, konnte man eine deutliche Veränderung feststellen. Unser Sohn wurde entspannter und verbog sich nicht mehr vor lauter Schmerzen nach jeder Mahlzeit. Die Handhabung war auch wirklich easy. Kein lästiges Abmessen oder Abzählen von Tropfen, die zusätzlich auch nicht aus der Flasche kommen wollen. Es wurden einfach zwei Pumpstöße in die Flasche gegeben, kurz mit der Milch aufgeschüttelt und schon konnte es losgehen. Wir haben Lefax® bis zu Beginn des 4. Lebensmonats gegeben und ich kann allen Eltern, die vor einem ähnlichen Problem stehen nur raten, es auszuprobieren. Es hat die magische Anfangszeit mit Baby regelrecht gerettet!“

Susanne W., 27 Jahre, ein Kind: „Meine Hebamme hat mir damals Lefax® empfohlen, weil mein drei Wochen alter Sohn häufig mit Bauchkrämpfen durch zu viel Luft zu kämpfen hatte. Ich bin also zur Apotheke, habe Lefax® auf ihr Anraten gekauft und war total begeistert von diesem Mittel. Nach zehn Minuten ging es ihm spürbar besser und seine Krämpfe schienen auch nachzulassen. Ich benutze Lefax® heute noch temporär, wenn ich merke, dass mein Sohn wieder Bauchschmerzen hat.“

Allerdings wünsche ich euren Kids, dass sie idealerweise gar keine Bauchschmerzen bekommen und ihr relativ schmerz- und pupsfrei durch die ersten gemeinsamen Wochen gehen dürft, um diese magische Zeit in vollen Zügen genießen zu können.

Alles Liebe

Eure Annika


Pflichttext
Lefax® Pump Liquid

Wirkstoff: Simeticon

Anwendungsgebiete: Bei übermäßiger Gasbildung und Gasansammlung im Magen-Darm-Bereich (Meteorismus) mit gastrointestinalen Beschwerden wie Blähungen, Völlegefühl und Spannungsgefühl im Oberbauch; zur symptomatischen Behandlung bei Säuglingskolik (3-Monats-Kolik); bei verstärkter Gasbildung nach Operationen; zur Vorbereitung diagnostischer Untersuchungen im Bauchbereich zur Reduzierung von Gasschatten (Sonographie, Röntgen); als Sofortmaßnahme bei Verschlucken von und Vergiftungen mit Flüssigseifen (Tensiden).

Hinweise: Enthält Sorbinsäure und Kaliumsorbat. Packungsbeilage beachten!

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bayer Vital GmbH, 51368 Leverkusen, Deutschland Stand: 07/2013

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