Sport in der Schwangerschaft.

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„Oh nein, er ist wach!“ flüsterte ich meinem Mann zu und schaute auf den Wecker: 05.50 Uhr. „Mhhmmmm…“ grunzte mein Mann und wir drehten uns beide nochmal demonstrativ um. Tatsächlich war da noch ein letzter Funke Hoffnung, wir hätten uns das durch Mark und Bein gehende „Maaaaaaamaaaaaaa!“ von unserem Sohn nur eingebildet. Kurz war es still, dann ertönte ein erneutes „Maaaaamaaaaaa!“, dicht gefolgt von einem noch lauteren „Paaaaapaaaaaa!“. Er wusste, einer wird schon kommen und ihn holen. 

An diesem Morgen stand ich auf und entschied, etwas musste geschehen. Ich fühlte mich alles andere als ausgeschlafen und mein Bauch drückte und ziepte so sehr, dass ich kaum wusste, wie ich in die Dusche kommen sollte. Bin ich so wehleidig und unfit oder ist das Babymädchen in meinem Bauch einfach mal wieder gewachsen? Es fühlte sich nach einer geballten Ladung von allem an und ich sehnte mir für diesen Tag nur noch die Couch und so wenig Bewegung wie möglich herbei.

„Maaaamaaaaaa!“ ertönte es in diesem Moment wieder. Diesmal stand die Quelle dieses penetranten Tons direkt hinter dem Duschvorhang und wollte unbedingt mit in die Wanne. Nach einem kurzen Tobsuchtsanfall, weil er nicht hinein dürfte, hatte sich der sonst so süße, 21 Monate alte Krümel, wieder beruhigt und ich beneidete ihn tatsächlich um die Masse an Energie, die in ihm steckte.

Als ich aus der Dusche stieg und dabei stöhnte, wie ein Elefant zur Brunftzeit, reichte es mir endgültig und ich beschloss: Mehr Bewegung für die Mutti muss her. Ich bin zwar bereits in der 30. Schwangerschaftswoche, doch immerhin muss ich die nächsten zehn Wochen mit dickem Bauch und Kleinkind auch noch überstehen und ein wenig Kondition zur Geburt kann mit Sicherheit auch nicht schaden.

Mit einer Freundin zusammen machte ich bereits mehr oder weniger motiviert einen Schwimmkurs für Schwangere. Eigentlich eine super Sache, im Wasser fühlte ich mich wirklich wohl und vor allem leicht. Leicht ist wohl das Stichwort, das sich alle Schwangeren gegen Ende der Schwangerschaft wieder sehnlichst herbeiwünschen. Im Wasser ist dieser Zustand immerhin zeitweise gegeben und ich nahm mir vor, mit mehr Motivation in den Schwimmkurs zu gehen und zusätzlich auch so zu schwimmen.

 

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Was mich jetzt nur noch von meinem Glück abhielt, war die passende Kleidung. Wie einige von euch vielleicht schon mitbekommen haben, bin ich obenrum generell, aber in der Schwangerschaft in ausuferndem Maße, gut ausgestattet. Das führt dazu, dass ich mich in vielen Situationen unwohl fühle und Schwimmen ist wohl das Paradebeispiel dafür. Natürlich bin ich seit Jahren auf der Suche nach passenden Bikinis oder Badeanzügen, in denen auch ich mich wohl fühle. Bestelle ich jedoch bei den großen, gängigen Ketten, bedeckt selbst die größte Größe bei mir eher nur das Nötigste. Jedes Mal verzweifle ich und beneide all meine Freundinnen, die die schönsten Bikinis tragen und darin einfach nur toll aussehen.

Als hätten sie es geahnt, kam passend zu meiner Situation, vor kurzem die Anfrage von Anita. Sie entwerfen wunderschöne und vor allem qualitativ hochwertige Wäsche für jede Frau. Nachdem ich die ersten Sachen testen dürfte, war ich bereits überzeugt und trage die Sachen fast nur noch. Das Tolle daran, es gibt zusätzlich Sportwäsche, Bademode sowie Still- und Schwangerschaftswäsche und das alles auch in großen Cups.

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Nun habe ich mir einen Mix&Match Bikini aus der Rosa Faia Kollektion ausgesucht. Das bedeutet, ich konnte die Größe von Oberteil und Hose unabhängig voneinander auswählen. Der Bikini gibt mir im Wasser viel Halt und er passt sogar schwanger wirklich gut. Meinen Bikini findet ihr HIER!

Es gibt jedoch auch spezielle Maternity-Tankinis und Badeanzüge, die mit dem Bauch mitwachsen und außerdem am Strand den Bauch vor der Sonne schützen. Im Schwimmbad geht’s dann auch mit einem Bikini, wenn man möchte. 🙂
Schaut einfach mal auf www.anita.com vorbei oder klickt euch zur Anita Händlersuche.

L7_9626_367_FS2_rgbFür den Sport an Land gibt es natürlich auch etwas passendes. Ab und an schwinge ich mich zu Hause auf meinen Pezziball oder gehe zum Yoga für Schwangere. Damit dort auch alles an Ort und stelle bleibt, empfehle ich euch die Sport-BHs von Anita, da hält auch wirklich alles und sie sind bequem.

Als kleines Schmankerl könnt ihr übrigens unter dem Anita-Post bei Instagram diesen Air Control Deltapad Sport-BH gewinnen, den es auch in den Cups AA-H gibt.
Mitmachen lohnt sich!

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Das Wichtigste ist, dass ihr euch bewegt. Eigentlich ist es auch egal, was ihr macht. Spazieren gehen an der frischen Luft, Schwimmen oder eine Runde Rad fahren, macht das, was euch gut tut. Helfen wird es auf jeden Fall und schaden kann es auch nicht (außer es wurde euch vom Arzt auf Grund der Schwangerschaftssituation nicht erlaubt).

Mein persönlicher Tipp ist und bleibt ein sogenannter Wassergymnastikkurs für Schwangere, die werden in fast jeder Stadt angeboten und sind mehr als angenehm, wie ich finde.

Also, bleibt fit!

Eure Annika

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Kategorien:

Fashion, Mom's Life

2 Kommentare

Mir hat das Schwimmen auch sehr gutgetan während der SS. Allerdings hat die Kleine schon 2 Monate vor der Geburt so nach unten gedrückt, dass ich mich nicht mehr bewegen konnte und wollte. Ich habe mir normale Bikinis in „Übergröße“ gekauft. Alles andere war fand ich sehr schwer zu finden. LG Jana von jananibe

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Ohjee das glaub ich dir gerne! Wenn sie so nach unten drücken, ist es tatsächlich unangenehm. Aber so lange man sich damit wohl fühlt, ist Bewegung ja einfach eine super Sache! 🙂 Bikinis in Übergröße habe ich jetzt auch. Fühle mich damit am „wohlsten“…

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