Klassische Rollenverteilung. Oder sind Hausarbeit & Kindererziehung heute Männersache?

Uff, denkt ihr jetzt? Heikles Thema. Wie mag das wohl ausgehen? Uff. Dachte ich auch, als ich überlegte, wie ich diesen Artikel beginne, ohne direkt parteiisch zu werden. Denn eines ist klar, ich bin eine Mama und natürlich wird dieser Artikel negativ für die Väter dieser Welt ausfallen. Also, Daddys, könnt ihr jetzt immer noch überlegen, ob ihr lieber wegklicken oder weiterlesen wollt. Ihr habt die Wahl! Oder eure Frau zwingt euch zum Lesen. Das ist auch okay für mich. 

Bleibt ihr dabei, habt ihr Punkt eins meines Väter-von-heute-Tests bereits bestanden: Ihr seid bereit, die geballte Ladung… Liebe eurer Frauen anzunehmen und euch selbst zu reflektieren. Applaus!

Natürlich wage ich es nicht, alleine darüber zu urteilen, wie es heute in Sachen Rollenverteilung läuft. Zu diesem Thema hatte, oh Wunder, nicht nur ich etwas zu sagen und so ist eine Sammlung witziger, verzweifelter, genervter, aber auch sehr verliebter und dankbarer Kurzgeschichten verschiedenster Mamas zusammen gekommen, die ich euch unmöglich vorenthalten möchte.

Überwiegend liebe ich meinen Mann mehr als alles andere. Dennoch gibt es Momente, in denen ich ihn zum Mond schießen könnte! Bei uns arbeitet der Papa, bringt das Geld nach Hause und ich bin aktuell 24-Stunden-Vollzeitmama. Ich behaupte, dass mein Tag ab und an deutlich anstrengender ist, als Papas Büroalltag. Das soll jetzt keine Verallgemeinerung sein und keine Diskussion über anstrengend oder nicht anstrengend werden, es geht lediglich um Empfindungen. Okay… zugegeben, eventuell werden diese Empfindungen durch meinen chronischer Schlafmangel und dem leichten Hang zur Übertreibung ein wenig getrübt. Ein wenig.

Nichtsdestotrotz glaube ich, der Papa kann manchmal nicht nachvollziehen, was ich als Mama für eine Alltagskünstlerin bin. Ein Beispiel meinerseits: Da er zur Arbeit muss, steht mein Mann morgens immer zuerst auf, ehrlicher Respekt an dieser Stelle. Nachts stehe ich auf, mache die Flasche und trage das Kind durch die Gegend, wenn es weint. Ist okay für mich. Am Wochenende steht der Papa auch öfter auf und übernimmt das. Hier feilscht er jedoch gerne mal, wer nun welche Schicht übernimmt, anstatt einfach mal zu sagen: „Schatz, heute Nacht bin ich mal dran, weil du ja unter der Woche immer aufstehst.“

Als Frühaufsteher bzw. Eher-Aufsteher ist mein Mann immer frisch geduscht, er tut das in Ruhe, während wir noch schlafen. Bei mir ist das anders. Es gibt Tage, an denen ich es bis abends nicht geschafft habe, zu duschen, weil das Kind die letzten 12 Stunden meine volle Aufmerksamkeit forderte. Papa kommt also von der Arbeit, in schicken Klamotten, während ich wie ein Ussel die Bude aufräume. Schaffe ich es doch mal, morgens zu duschen, steht der Kleine entweder vor der Dusche und brüllt so laut er nur kann, weil er auch duschen möchte oder er schläft eigentlich und wird genau dann wach, während ich mit eingeschäumten Haaren gerade meine Beine rasiere. Dann ertönt ein Kampfschrei aus dem Babyfon, der wohl eher den Gitterstäben seines Bettes gilt als mir, mich dennoch so erschrecken lässt, dass ich mir ins Bein schneide und anschließend triefend nass das Kind aus dem Bett hole. #alltagskünsterlin

Und jetzt kommt das Beste, sieht mein Mann mich abends ungeduscht, fragt er: „Wieso hast du es denn nicht geschafft zu duschen? Da wäre ja wohl genügend Zeit gewesen, bist doch den ganzen Tag zu Hause gewesen!“ – Whaaaaaat? Da fehlen mir regelrecht die Worte. (Annika von The Shade Girl, 28 Jahre, bald alleinerziehend 😉 )

mamaddorf, Vera, 33 Jahre
Ist bei uns ähnlich. Mein Mann arbeitet und ich manage die drei Kinder. Bei uns war es oft so, dass ich das Gefühl hatte, das mein Part unterschätzt wird. Dann wurde ich krank und war zwei Monate im Krankenhaus. Nach zwei Tagen hat mein Mann seine Mama in Italien angerufen. Kinder und Haushalt und mich noch im Krankenhaus besuchen konnte er unmöglich selbst bewältigen.

marisa.and.mom, Anita, 28 Jahre
Witzig, gestern noch drüber gesprochen… und da habe ich gesagt: „Es hat auch gute Seiten als Alleinerziehende.“ Mehr kann ich da gar nicht zu sagen. 🙂

ingahanka, Inga, 28 Jahre
Bei uns haben wir auch die „klassische“ Rollenverteilung. Mein Mann arbeitet und verdient den Großteil, ich „Hüte das Kind“. Allerdings bin ich auch selbstständig und arbeite seit dem zweiten Monat schon wieder – das geht allerdings nur, weil ich mit meiner Mutter zusammen arbeite und sie dann auf Freja aufpasst, wenn ich was zu erledigen habe. Das ist manchmal schon sehr viel und mein Mann und ich reden wirklich oft darüber – meist muss er mich bremsen und oft sorgt er dafür, dass ich mir auch mal Pausen gönne. Das klappt so ganz gut aber richtig hart wurde es einmal, als wir beide krank waren und sozusagen beide „bedürftig“ – gegenseitig entlasten ging nicht mehr und das war echt nicht leicht…

kuesten_kind1709, Lena, 26 Jahre
Ich arbeite nur ein paar Nächte im Monat. Ansonsten bin ich Zuhause und kümmere mich um Mrs. Lönnelt und den Haushalt. Mein Freund ist, was den Haushalt angeht, sowas von faul, dass es öfter mal knallt. Aber naja, er kennt es von seiner Mutter nicht anders. #pimmelprinzessin Naja ich versuche den Haushalt zu machen und einkaufen zu gehen, wenn Mrs. Lönnelt in der Schule ist, damit ich mich auf sie konzentrieren kann, wenn sie nach Hause kommt. Aber ich denke, mein Freund hätte lieber diese ganz klassische Verteilung, von wegen Frau macht Haushalt und kümmert sich um das Kind. Aber das ist nicht so meins. Von meinen Eltern kenne ich nur 50/50, jeder macht was und fertig ist die Sache.

katymaserati, Katy vom Milfcafé, 27 Jahre
Ah, wir haben ständig Krach genau deswegen. Mein #loml nutzt die Tatsache aus, dass ich immer gerne und viel mit Nono mache. Er würde mit ihm lieber den ganzen Tag auf der Couch gammeln. Er hat ja schließlich Wochenende! Aber Babys brauchen eben Unterhaltung, oh Wunder. Ab und zu muss ich eben Arschtritte verteilen. Das Gute daran ist, dass er da ist wenn’s wirklich drauf ankommt. Wenn ich mal abends weg möchte. Nachts passt er auch oft auf. Aber auch nur aufgrund von Schichtarbeit und weil er ne Nachteule ist. Morgens wiederum bin ich seit 9 Monaten die einzige die aufsteht… Egal welche Schicht, egal ob Wochenende oder nicht…

Yasemin, 36 Jahre
Also wir kennen uns ja schon sehr lange. Und ich arbeite und hab den Haushalt und alles. Wenn sie krank sind geht alles drunter und drüber, aber mein Mann ist ja immer der Super-Papa… und ich muss ja alles können.

rosie_cais, Gülcin, 31 Jahre
Hehe, das war gestern noch Thema bei uns. Ich könnte da ein ganzes Buch zu schreiben… Sprüche wie #dubistdiemutterdasmusstdumachen können echt frustrierend sein. Zumal wir sonst niemanden haben, also Oma, Tante o.ä. die den Kleinen mal nehmen würde… Prinzipiell will ich mich gar nicht beschweren, aber es wäre auch mal schön, wenn Verantwortung übernommen wird, wenn es nicht erst „darauf ankommt“.

howimetmymomlife, Miriam von How I Met My Momlife, 27 Jahre
Hallo, ich bin Miriam und Mama einer einjährigen Tochter. Seitdem meine Tochter geboren wurde, bin ich 24 Stunden / 7 Tage die Woche Vollzeitmama und manchmal wünsche ich mir tatsächlich meinen „alten“ Alltag hinterm Schreibtisch zurück, denn da konnte ich mich auch mal in meinem bequemen Drehstuhl zurücklehnen und in aller Ruhe meinen Kaffee trinken. Die Rollenverteilung ist bei uns ganz klar. Mein Freund geht arbeiten und ich bin Zuhause bei unserer Tochter. Man muss dazusagen, dass er wirklich viel arbeitet, teilweise erst spät abends nach Hause kommt und manchmal ist er sogar mehrere Tage auf Geschäftsreise. Da er tagsüber fit sein muss, übernehme ich auch alle Nachtschichten. Manchmal, nach schlechten Nächten und anstrengenden Tagen, kriege ich miese Laune und finde es ganz schön unfair, dass sich die Männer morgens aus dem Staub machen, ihren Tag im Büro verbringen und abends dann nach Hause kommen und einen gedeckten Tisch vorfinden. Sind wir mal ehrlich, für die Männer verändert sich mit der Geburt eines Kindes nicht sehr viel. Natürlich ist da dieses putzige Wesen, welches sie abgöttisch lieben, mit dem sie aber meist nur die Abendstunden und Wochenenden verbringen. So grundlegend wie bei uns Frauen verändert sich eben nichts. Sie schlafen nachts meist durch, stehen morgens auf, gehen zur Arbeit und wenn sie abends nach Hause kommen ist das Kind oft schon im Bett. Dann essen sie in Ruhe, entspannen vor dem Fernseher und gehen dann wieder ins Bett. Von den anstrengenden Momenten des Mutterseins bekommen sie nur durch Erzählungen etwas mit oder erleben es ein paar Stunden am Wochenende. Aber eben nicht Vollzeit. Genau in diesen Mecker-Momenten meinerseits wünsche ich mir ebenfalls meinen Büroalltag zurück und finde diese klare Mann-Frau Rollenverteilung unfair. Aber dann fallen mir wieder all die schönen Mama-Momente ein, die nur ich erlebe und von denen ich ihm abends dann erzähle oder Videos zeige. Und dann erinnere ich mich auch wieder daran, dass einer ja Geld verdienen muss. Und dass ich mich glücklich schätzen kann, dass mein Partner so gut verdient, dass ich eben nicht sofort wieder hinter meinen Schreibtisch muss. Meinen Kaffee trinke ich dann eben auf die Schnelle und genieße andere Momente. 🙂 

sahripari, Sahra, 29 Jahre
Ohjaaaa… da kann ich auch ein Lied von singen. Es ist und bleibt ein meilenweiter Unterschied, ob man als Papa Teilzeit das Kind bespaßt oder als Mama Vollzeit. Mein Mann packt mit an, da will ich mich gar nicht beschweren. Dennoch gibt es Tage und Phasen, in denen ich irgendwann nur noch genervt bin von Piet. Das versteht mein Mann oft nicht. „Ach, alles easy peasy.“ Habe ihm unter anderem deswegen letztens mal aufgerechnet, wieviel Zeit ich in Piets 1. Lebensjahr mit ihm verbracht habe und wieviel Pausen er von ihm hatte… Aufs Jahr gesehen hat er Piet nämlich tatsächlich 3,5 Monate nicht gesehen! Das sind 3,5 Monate/24 Std in denen ich aufs Jahr alles allein geschmissen habe, inklusive der Nächte! Da hat er erstmal gestaunt. Wie oft er hingegen mal einen kompletten Tag mit Piet alleine war, lässt sich an einer Hand abzählen. 🙂

nadinekatja, Nadine, 30 Jahre
Fabian ist ein ganz toller Papa, aber wenn es um seinen Schlaf geht, versteht er keinen Spaß! Anfangs hatte er ’ne gute Ausrede, weil ich gestillt habe, jetzt hört er es entweder nicht (jaja) oder er muss ja arbeiten! Ich könnte platzen, wenn er sich einfach umdreht, wenn Julian weint oder wenn ich aufgestanden bin, er 2 Minuten später auf Toilette stampft, um danach wieder ins Bett zu fallen!! Oder am Wochenende höre ich öfter mal: „Du, ich leg mich mal kurz hin.“ Und weg ist er… für 3 Stunden! 😉

mrssaenger, Martha, 30 Jahre
Mittlerweile ist es ja so: die Erwartung an die Mutter ist derart hoch, dass sie dieser Rolle unmöglich gerecht werden kann… Was man nicht alles zu leisen hat… leisen muss!
24/7 Einsatzbereitschaft zeigen, die Rolle der Mami einnehmen, der Hausfrau, Ehefrau, Freundin usw… Mein Mann geht arbeiten, ich manege den Alltag zuhause – mit meinem Wurm! Mache eigentlich fast alles. Erledigungen, alles was anfällt, Haushalt, Einkäufe, also wirklich alles.
Alles schön und gut… mein Mann übernimmt die „Abendschichten“ mit ihm, auch mal die Nachtschichten, aber eigentlich mache ich den Kleinen größtenteils alleine nachts – geht schneller, ist ordentlicher (Flasche in der Küche machen, Wickeltisch…usw.) Wie die Männer es machen ist ja eh falsch, die Mami weiß es ja besser…
Manchmal würde ich gerne mal einen Tag tauschen, sehen welches Chaos hier entsteht und wie es ist, zwischen Tür und Angel mal eben schnell was zu Essen zu bereiten, selber auf dem Boden singend einen kleinen Happen zu sich zu nehmen oder mal eben 2 Minuten im Bad für sich zu haben… und nicht die 25 Minuten, die man vorher gewohnt war.
Alles ’ne harte Umstellung – aaaaaber ich liebe den Job einer Mami! Würde niemals wieder tauschen wollen. Gelernt habe ich, einfach auch darauf zu bestehen, dass mir mal Arbeit abgenommen wird und mir selber kleine „Pausen“ einzurichten. Ein kleiner Mittagsschlaf mit dem Wurm, eine entspannte Tasse Kaffee oder das alleinige shoppen nach 18 Uhr, ohne den Kleinen Mann… somit ist mein Alltag einfach angenehmer geworden. 💕 Die Männer muss man eben einfach immer wieder mit einspannen: Aber es wird! 🙂

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Zusammengefasst darf ich sagen, dass ich mich in vielen Erzählungen wiedergefunden habe. Möglicherweise kann ich aber eingestehen, dass das Thema Rollenverteilung auch eine zweite Seite hat, nämlich die des Papas. Der Papa, der morgens früh aufsteht, arbeiten fährt, Stress mit dem Chef oder mit Kunden hat, Termine verschieben muss, weil er mit Frau und Kind zum Arzt soll und abends geschafft nach Hause kommt und trotzdem noch das Kind ins Bett bringt. Ja, diese Sichtweise gibt es auch. Und so ist es nun mal, alles ist subjektiv. Mir hilft es immer, dass mein Mann und ich uns als Team ansehen, jeder trägt etwas dazu bei, dass es funktioniert. Vielleicht könnten die Rollen bei uns noch besser und fairer für beide Seiten verteilt werden, damit alle glücklich wären. Aber wären wir es dann? Ist es nicht auch mal schön, sich auszukotzen und Dampf abzulassen? Und wenn man das getan hat, ist vieles auch schon wieder ertragbarer. Sowieso, wir reden hier über den Umgang mit unserem Kind, über die Zeit, die wir mit ihm verbringen dürfen. Diese Zeit ist so unglaublich kostbar und gerade wir Mamas dürfen doch sehr dankbar dafür sein.

Auf uns Mamas! Auf die Alltagskünstlerinnen! Und auf die Papas, die jetzt froh sind, dass sie es geschafft haben. 🙂

Schüssi, eure Annika

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Mom's Life

6 Kommentare

Auch als Kinderlose interessant zu lesen. Was wieder mal deutlich wird, ist aber auch: Die Arbeitswelt hat sich den Ansprüchen junger Familien von heute noch so gar nicht angepasst. Solange einer von beiden (fast immer der Mann) den ganzen Tag arbeiten muss, fehlt beim besten Willen die Flexibilität, sich die Aufgaben besser aufzuteilen, bzw. der Spielraum, den man dafür hat, ist kleiner. Ich kenne ein einziges Paar, wo beide in Teilzeit arbeiten, wo es „Mama-Tage“ und „Papa-Tage“ gibt, wo dann jeweils einer hauptsächlich zuständig ist. Das erfordert natürlich auch anstrengende Organisation, ist aber insgesamt entspannter und v.a. haben beide Eltern gleich viel von ihren Kindern und umgekehrt.
Viele Grüße,
Ellen

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Hi Ellen, Danke für deinen Kommentar. Die Idee, dass beide Teilzeit arbeiten finde ich total klasse! Hab ich auch noch nie gehört. Leider bei uns auch schwer umsetzbar, weil, wie du schon sagst, die Arbeitswelt wenig innovativ ist, was arbeiten als junge Eltern angeht… Sehr schade… Alles Liebe, Annika

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Super Beitrag, Annika. ICH bin seit vielen Jahren „man at home“, Hausmann und eigentlich gar keine so große Rarität. Es gibt ja doch auch viele Männer, die zuhause sind. Klar, dass sie geschlechterspezifisch erzogen oftmals kaum die Rolle der Hausfrau bzw. des Hausmanns übernehmen. Is ja uncool. Männer wollen sich auch gar nciht in die Rolle des „Hausmann“ begeben; das würde ja „weiblich“ sein, Respekt bei den Freunden würde verloren gehen. Unsinn. Mir ist der Respekt meiner Frau wichtiger als alles andere. Also wird auch der Haushalt gemacht, während Frau den größeren Teil des Geldes mit einem teilweise 12-Stunden-Arbeitstag verbringt. MIR macht es auch noch Spaß. weil ich z.B. leidenschaftlich gerne koche … Mein Hausmann-Tag ist klar struktiert, meine sonstige Arbeit zuhause ermöglicht, dass das auch klappt. Letztlich braucht MANN einfach den Anschub und den Mut auch dazu zu stehen und dann wird er auch erkennen, wie toll es ist, wenn man gemeinsame Freizeit hat, weil einfach alles zuhause erledigt ist. Hilfestellungen für Männer versuche ich da mit manathome.blog zu geben. Vielleicht hilfts ja, wenn du/ ihr als Frauen und die schon bekennenden Hausmänner zusammenhalten und die „überlastete Männermachowelt“ zum Mitmachen drängen 😉 Dein/euer bekenndender Hausmann „man at home“ Robert

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Lieber Robert, vielen Dank für deinen tollen Kommentar. Du hast Recht und das wollte ich mit den letzten Zeilen meines Beitrags auch sagen: Es gibt auch eine andere Seite! Und es gibt auch die Seite, dass der Papa zu Hause bleibt. Finde ich ganz klasse! Auch deine Einstellung finde ich top. Mit Sicherheit ein wichtiges Thema, vor allem, den vielen Männern klar zu machen, dass „Hausmann“ sein nicht gleich „weiblich“ ist… DANKESCHÖN. LG, Annika

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